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SUMMARY:Spiel ohne Grenzen - Dinslaken
DESCRIPTION:„Spiel ohne Grenzen“ – Film-Nachmittag zu Dinslaken kommt
  bestens an\n\nMehr als 50 Besucherinnen und Besucher im Kulturzentrum Kle
 inbahnhof waren begeistert: Im bis auf den letzten Platz gefüllten Haupts
 aal verfolgten sie die Filmvorführung „Spiel ohne Grenzen 1968 in Dinsl
 aken“ und den Sieg der Mannschaft aus Osterholz-Scharmbeck mit viel Enth
 usiasmus. Einige der damaligen Teilnehmer strahlten über das ganze Gesich
 t\, als sie sich wiedersahen. Die übrigen Gäste im Kulturzentrum versuch
 ten derweil\, auch nach über 50 Jahren bekannte Gesichter im Film wiederz
 uerkennen.\n\nNach einer gemütlichen Einführungsrunde mit Kaffee und Kuc
 hen\, bei der die Besucherinnen und Besucher auch schon an Stellwänden Pr
 esseartikel und Teilnehmerlisten zum Lesen und Erinnern begutachten konnte
 n\, erläuterte Koordinator Thomas Mauritz\, wie es zu dieser Filmvorführ
 ungsreihe gekommen ist. An diesem Nachmittag sollte der erste von drei „
 Spiel ohne Grenzen“-Filmen – von der deutschen Vorentscheidung im Stä
 dtewettkampf zwischen Dinslaken und Osterholz-Scharmbeck – gezeigt werde
 n. Ursprünglich sei es eine „fixe Idee“ von ihm gewesen\, sagte Mauri
 tz. Zehn Jahre habe er dann nach den Filmen gesucht – und jetzt Original
 kopien machen lassen.\n\n&nbsp\;\n\nIm Kreisarchiv hatte er dann keine Unt
 erlagen zu „Spiel ohne Grenzen 1968“ gefunden. Aber Thomas Mauritz bra
 chte eine kleine Vorbereitungsgruppe zusammen\, die akribisch Einzelheiten
  zusammentrug sowie die drei Veranstaltungen in diesem Frühjahr plante un
 d organisierte. Neben ihm sind auch Hella und „Poldi“ Martin\, Reinhar
 d Wagner\, Carsten Spöring und auch der damalige Aktive Thomas Döhle im 
 Organisationsteam dabei). Überrascht worden sei er dann von dem Interesse
  an der Filmvorführung\, fuhr Thomas Mauritz fort\, „aber es hat ja jed
 er einen Platz bekommen“. Ferner erläuterte er\, die Stadt Osterholz-Sc
 harmbeck habe die Lizenzgebühren übernommen\, die Bäckerei Rolf habe ei
 nen guten Preis für den Kuchen gemacht und die Sparkasse Rotenburg Osterh
 olz habe großzügig die restlichen Kosten übernommen.\n\nEin paar Vorab-
 Informationen gab der damalige Aktive Thomas Döhle. So sah der Austragung
 smodus vor\, dass in Deutschland zwölf Mannschaften an der nationalen Aus
 scheidung teilnahmen – die Sieger der sechs Wettkämpfe erreichte die Zw
 ischenrunde. Als Osterholz-Scharmbeck 1968 angenommen worden war\, suchte 
 die Stadt und das Trainerteam Spielerinnen und Spieler für die Wettbewerb
 e. Es gab viele Anmeldungen – zu viele (wohl an die 100): Für die zehn 
 Spiele in Dinslaken wurden drei Sportlerinnen und 26 Sportler benötigt. T
 rainiert wurde in der Sporthalle an der Langen Straße. Nach der Nominieru
 ng des Teams für Dinslaken wurde der Trainingsort ins Schwimmbad verlegt.
  Hier wurde nun an Sportgeräten trainiert\, die der Bauhof erstellt hatte
 . Und dann fuhr diese durchtrainierte Mannschaft mit dem Bus nach Dinslake
 n\, beendete Thomas Döhle seine Ausführungen zur Vorbereitung.\n\nDie si
 ch anschließende Vorführung des Schwarz-Weiß-Films vom Westdeutschen Ru
 ndfunk\, der den Städtewettbewerb 1968 für die ARD produziert hatte\, ri
 ss die Besucherinnen und Besucher sichtlich mit. Nach jeder Punktevergabe 
 auf der Leinwand wurde bei allen Zählern für die Osterholz-Scharmbecker 
 Mannschaft laut im Kleinbahnhof applaudiert. Mit 20:2 hatte die norddeutsc
 he Kleinstadt am Ende ja gegen die Gastgeber in Nordrhein-Westfalen gewonn
 en. Und jene\, die aktiv dabei gewesen waren\, gaben nach dem Ende des Fil
 ms noch einige Schmonzetten preis.\n\nDamit war Osterholz-Scharmbeck für 
 die europäische Zwischenrunde in England qualifiziert. „Am 23. März ze
 igen wir Harrogate“\, verkündete Thomas Mauritz dann auch stolz. Und da
 ss das Interesse ebenfalls an diesem Filmnachmittag groß ist\, zeigte sic
 h daran\, dass sich bereits zahlreiche Gäste in die ausliegende Teilnehme
 rliste für den 23. März mit der Harrogate-Vorführung eintrugen. Da auch
  dann die Zahl der Plätze im Kulturzentrum begrenzt ist\, können sich we
 itere Interessierte bei Thomas Mauritz unter der Telefonnummer 04791-90294
 35 und über die E-Mail-Adresse spielohnegrenzen@mauritzdigital.com ab sof
 ort anmelden. Für Fragen zur Veranstaltungsreihe steht Thomas Mauritz zud
 em unter der E-Mail-Adresse spielohnegrenzen@mauritzdigital.com zur Verfü
 gung. Wie die tatsächliche Tagesplanung dann sein wird\, hängt im Wesent
 lichen von der Teilnehmerzahl ab\, die sich zu dem Event anmelden. „Wir 
 müssen flexibel auf die Zahl der Anmeldungen reagieren“ teilte Thomas M
 auritz mit. Die aktuellsten Informationen und der Ablauf der Veranstaltung
  zur kommenden Veranstaltung wird im Veranstaltungskalender auf der Intern
 etseite des Kulturzentrum www.kuz-ohz.de veröffentlicht.
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